Sonderpreis „smarteRegion“: EineStadt GbR

Die Digitalisierung der Kommunen und der Wirtschaft schreitet in großen Schritten voran. Einen interessanten Schritt tragen zwei findige Köpfe aus Schwabmünchen dazu bei. Wie hilfreich wäre es beispielsweise für die Verwaltung kommunaler Besitztümer, wenn diese ihren Bedarf quasi selbst kommunizieren könnten. Natürlich kann eine Straßenlampe nicht selbst melden, wenn sie kaputt ist. Oder der Mülleimer, wenn er voll ist. Aber der Bürger kann es. Auf ganz einfache und kostengünstige Weise wird er in die Digitalisierung seiner Kommune integriert. Und zwar mit einer kleinen Scheibe aus Plastik oder einem Aufkleber.


Digitalisierung bindet Bürger ein

An der Lampe oder dem Mülleimer wird ein NFC-Chip angebracht. Der Bürger hält sein Smartphone an den Chip und schon öffnet sich der Handybrowser – eine App ist nicht nötig. Jetzt kann man mit einem Klick melden, dass die Lampe defekt ist oder der Mülleimer voll. Die Stadtverwaltung muss also nicht zwingend laufend alles abfahren und kontrollieren. Es wird nur noch nach Bedarf ausgerückt. Das spart nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Treibstoff und CO2. Spannend ist auch der Einsatz an Bäumen. Hier hilft der Chip nicht nur dem Baumkontrolleur den Zustand der städtischen Bäume zu überwachen, der Bürger kann auch Informationen über Baumart, Alter und Ähnliches abfragen. Durch diese Form der Digitalisierung seiner Kommune erhält der Bürger das Gefühl, dass er gehört wird und aktiv an Sicherheit, Sauberkeit und Attraktivität mitwirken kann.

Potenzial für die Digitalisierung von Kommunen und Wirtschaft

Das Prinzip funktioniert im Grunde überall, wo man den Chip anbringen kann und damit Informationen ausgetauscht werden sollen. Der Chip ist günstig und hält Temperatur und Witterung stand. Seine Einsatzgebiete sind fast grenzenlos: im Museum, auf dem Friedhof, an Hydranten, Verkehrszeichen oder Spielgeräten: So lassen sich Gegenstände quasi nachträglich „digitalisieren“. Die Kommune oder das Unternehmen ist bezüglich von Kontrollverpflichtungen auf der sichern Seite und kann diese nachvollziehbar dokumentieren. Gleichzeitig können so auch Prozesse und Kommunikation auf einfache Art automatisiert werden.
Lech-Reporter Martin hat mit Lotti, seiner vierbeinigen Begleiterin, den Praxistext gemacht. Beide bestätigen: Nicht nur bei den Hundetoiletten in Schwabmünchen funktioniert das System der „kommunalen Digitalisierung“ reibungslos.

Überzeugt euch selbst und schaut das Video an.

 

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